Dies ist eine
p r i v a t e
Kundenpräsentation
eines
Tosolini-Grundofens
(für Abmahner und andere Idioten, die meinen, sie könnten gegen
diese Kundenpräsentation angehen alleinverantwortlich
für den Text:
Arthur Neumann)
Nun aber los:
Der in dieser Kundenpräsentation zu bestaunende Grundofen wurde
von der Töpferei Tosolini aus 94365 Parkstetten (Friedenhain
39a, Ruf 09428 - 1500) nach unseren speziellen Wünschen
entworfen und innerhalb kürzester Zeit zu unserer vollsten (!!)
Zufriedenheit geplant und verwirklicht.
Der Grundofen wurde mit den zugehörigen Zügen an einem Morgen
aus dem Auto ausgeladen,
am späten Nachmittag konnte er schon in Betrieb genommen und
beheizt werden. Im Laufe kürzester Zeit erfolgte dann die
Ummauerung durch Herrn Tosolini, einem Meister seines Fachs,
wobei vielleicht anzumerken ist, dass trotz täglicher
Inbetriebnahme des Ofens keinerlei Risse entstanden sind. Sicher
mit ein Zeichen der wirklich professionellen und sorgfältig
ausgeführten Arbeit des Herrn Tosolini, der sämtliche Arbeiten
nicht nur sach- und fachgerecht nach unseren Wünschen ausgeführt
hat, sondern während der Ummauerung sogar noch diverse
Änderungen umsetzte und ausführte; etwa ein riesiges Bratfach
oder eine Verlängerung der Ofensitzbank. Übrigens alles ohne
zusätzliche Berechnung.
Warum überhaupt ein Grundofen?
Nun, wir hatten vorher einen "sauteuren" Kago-Kamin (um einiges
teurer als der neue Grundofen), der nicht mal in der Lage war,
das Wohnzimmer einigermaßen zu beheizen. Dafür brannte dann
innerhalb kürzester Zeit das hintere Eisengerüst des Ofens
durch; eine Garantie gab es von Kago natürlich nicht; dafür aber
einige dumme Sprüche des telefonisch konsultierten
Kago-Kundendienstes. Deshalb wurde dann ein Kaminofen ins Auge
gefasst, da der Nachbar sich gerade einen einbauen ließ (dazu
später einiges mehr).
Ganz anders gestaltete sich der von der Töpferei Tosolini
verwirklichte Grundofen, der nicht nur sehr viel weniger als der
in allen Bereichen unzulängliche Kago-Kamin gekostet hat; die
Töpferei Tosolini gewährt sogar für den Brennraum eine Garantie
von 5 Jahren (in Worten fünf Jahre). Ein bislang einmaliger
Service, wie meine Recherchen ergaben.
Ich will nicht vergessen zu erwähnen, dass der alte Kago-Ofen
(wir hatten ihn sieben Jahre) kaum Wärme abgab und andauernd
Holz nachgelegt werden musste, da die Wärme gleich durch den
Kamin entschwand und sich der Ofen dann ebenfalls sehr schnell
wieder abkühlte. Der Frau war andauernd kalt, so dass zusätzlich
immer wieder die Heizung angemacht werden musste. Beim Nachlegen
des Holzes wurde dann auch noch oft (sehr oft) der Rauch in die
Wohnung gedrückt, was nicht nur für das Klima schlecht war;
innerhalb kürzester Zeit war auch noch die Decke grau; vom
Gestank ganz zu schweigen. Erwähnt werden sollte auch noch die
Scheibe, die beim Kago-Ofen durchgehend schwarz war.
Anders beim neuen Grundofen aus dem Hause Tosolini, denn hier
wird nur morgens und abends geheizt, und zwar mit einem
Bruchteil des Holzes, das der Kago-Ofen benötigte. Und die Frau
stöhnt nun, dass das komplette (!) Einfamilienhaus zu warm wäre.
Hört sich zwar unglaublich an, aber wir staunen auch jedes Mal,
mit wie wenig Holz der Kamin über 12 Stunden lang eine
unglaubliche Hitze abgibt. Dies liegt nach Aussage Herrn
Tosolinis am verwendeten "patentierten" Material, aus dem der
Ofen und die Züge gegossen sind. Außerdem ist das Material in
sich viel haltbarer als normaler Schamott, das bei anderen
Kaminbauern verwendet wird. Herr Tosolini konnte mich mit
folgendem Beispiel sehr schnell überzeugen, mir einen
Tosolini-Grundofen zuzulegen: Er nahm einen Schamottstein in die
Hand, ließ einen Hammer drauffallen, und der Schamottstein
zerbrach. Nun nahm er ein Abfallstück seiner Technik in die
Hand, das sogar noch dünner war als der Schamottstein. Er schlug
nun einige Male (und wuchtig) mit dem Hammer auf das Bauteil,
ohne dass auch nur der kleinste Schaden sichtbar wurde.
Zu erwähnen wäre noch, dass die Scheibe des Grundofens
durchgehend sauber bleibt; man glaubt es nicht!
Die Idee zum Kachelofen kam mir übrigens bei der Besichtigung
eines Neubaus beim Nachbarn, der sich gerade einen Kachelofen
einbauen ließ. Ich war ja äußerst unzufrieden mit meinem
Kago-Ofen und so sprach ich den Kachelofenbauer an, ob er nicht
Zeit hätte, mir auch so einen zu bauen. Glücklicherweise hatte
er die nächsten drei, vier Monate keine Zeit, doch die Idee mit
dem Kachelofen ließ mich nicht mehr los. Durch Zufall las ich
dann eine kleine Annonce der Töpferei Tosolini und rief dort an,
obwohl ich innerlich nicht gerade angetan war, mir von einer
"Töpferei" einen Ofen bauen zu lassen. Das mit Herrn Tosolini
geführte Kundengespräch überzeugte mich jedoch sehr schnell, und
nun steht der Grundofen schon ein viertel Jahr, ohne dass ich
etwas zu bemängeln hätte; im Gegensatz zum Nachbarn, bei dem
sich im gemauerten Ofen schon etliche Risse zeigen und selbst
die Türe in der Verankerung wackelt. Dies ist z.B. beim
Tosolini-Ofen überhaupt nicht möglich, weil der Feuerraum und
die Züge mit einem Chromgeflecht versehen sind. Die Technik ist
in etwa mit der zu vergleichen, mit der, in der in der Industrie
Stahl geschmolzen wird. Die Türe z.B. ist mit acht
Stahlschrauben unzerstörbar im gegossenen Ofen verankert.
Achja, im Gegensatz zum gemauerten Kaminofen des Nachbarn hatte
der Tosolini-Grundofen auch noch ein sehr gutes
Preis-/Leistungsverhältnis. Da mussten wir einfach zugreifen.
Was ebenfalls wichtig ist und nicht vergessen werden sollte: Nur
eine Töpferei wie die Töpferei Tosolini ist in der Lage, die
Keramiken (Kacheln) nach Wunsch des Kunden anzufertigen. Die
normalen Ofenbauer können nur auf Keramiken aus der Industrie
zurückgreifen, welche nur genormte Maße vorrätig haben. Hier
sind also keine wirklichen Eigenverwirklichungen des Ofens
möglich. Unser Grundofen z.B. wurde nach unseren Wünschen
verwirklicht und millimetergenau in den Raum hineingebaut.
Herzliche Grüße
Arthur Neumann
Ps: Der von der Töpferei Tosolini erstellte Grundofen steht in
94357 Konzell, Pfarrer-Rauscher-Str. 15, und kann von
Interessenten gerne nach telefonischer Absprache (09963-290780)
besichtigt werden.
Nachtrag und Resümee:
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Der erste Winter ist vorbei, und anzumerken ist, dass der
Tosolini-Grundofen als ALLEINIGE Wärmequelle ein 180 qm großes Haus
beheizt hat; es lief nicht an einem Tag die Heizung mit. Oft war
sogar noch die Terrassentüre auf, weil der Ofen über 24 Stunden eine
durchgehende Hitze abgab, dass die Zimmer im Untergeschoß nebst Flur
schon mal 28 Grad Wärme aufwiesen. Man stelle sich einfach einmal
einen großen heißen Stein vor, der das gesamte Haus in wohlige und
gesunde Wärme eintaucht.
-
Es wurde im Gegensatz zum alten Kamin, der ja überhaupt nix taugte,
lediglich ein fünftel des Holzes verbrannt, wie in den Wintern
zuvor; und auch nur überwiegend Abfallholz und Kienäppel (also
Tannenzapfen); selbst gesammelt bei Spaziergängen im Wald ;-))
-
Die doppelte Glastüre wurde lediglich einmal in der Woche gereinigt
und war bis auf leichte Verrußung, die mit einem Papiertuch
abgewischt werden konnte, durchgehend klar und nicht in einem Fall
schwarz, wie man es von anderen Kaminöfen gewohnt ist; auch hier hat
sich der Ofenbauer Gedanken gemacht.
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Der Brennraum sieht immer noch aus wie neu; wir haben in der
gelb/roten Glut sogar Ton gebrannt.
-
Es sind auch keine Risse oder andere Schäden zu erkennen; der
Ofenbauer hat ja auch kein Schamott verwendet; Schamott ist ziemlich
brüchiges und der Garant für den Ofenbauer, dass er öfters mal bei
Ihnen vorbei kommen muss, um die zerbrochenen Schamottsteine zu
erneuern; und das kostet dann natürlich Ihr Geld. Fragen Sie doch
mal Ihren Ofenbauer, wie lange er Garantie auf den Brennraum seines
gebauten Ofens gibt. Mit Sicherheit nicht einen Tag; beim
Tosolini-Grundofen bekommen Sie 5 Jahre Garantie (!!!!) auf den
gesamten Brennraum, aber der sieht auch nach zwanzig Jahren noch aus
wie neu (ich habe einen 22 Jahre alten Tosolini-Grundofen bestaunen
dürfen).
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Alle zwei Wochen musste eine (!) Kehrschaufel Asche aus dem Ofen
geholt werden; beim alten Ofen war täglich eine Leerung fällig.
Hieran lässt sich schon erkennen, mit welcher Hitze und wie Effektiv
der Tosolini-Grundofen arbeitet.
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Der Grundofen brannte zudem auch sofort an, ohne Papier oder
irgendwelche Anzünder. Einfach ein paar Sägespäne oder das Holz von
Obstkisten verwenden ..
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Zudem kann man beim Feuern sogar die Türe öffnen, ohne das sich
Rauch im Zimmer ausbreitet; beim alten Ofen war die Bude jedes Mal
schwarz vor Rauch; vom Staub mal ganz abgesehen.
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Noch eine ganz feine Sache: Jeden Abend gibt es warmes knuspriges
Brot, dass im Bratfach aufgepäppelt wird; einfach für ne halbe
Stunde dort reinlegen und sich auf knuspriges (Kartoffel)-Brot
freuen. Nebenbei werden auch Braten, Pizzen etc. in diesem Fach
gebraten/gebacken, und das spart eine Menge an Energie, die dem
Stromlieferanten spürbar (;-) durch die Lappen geht. Inzwischen kam
die Stromrechnung: 160 Euro weniger Strom verbraucht!
Wer also vorhat, sich einen Kamin, einen Kachelofen oder einen Grundofen
zuzulegen oder einen vorhandenen zu sanieren, der sollte sich über Herrn
Tosolini erst einmal an einen wirklichen Fachmann wenden, der einem nur
die beste Ofentechnik liefert, die zudem noch günstiger ist, als die
brüchige Schamott-Technik; ich hatte das Glück, mich von Herrn Tosolini
beraten zu lassen (ich hatte schon zwei andere Ofenbauer an der Hand,
die für einen kleineren Ofen um einiges mehr verlangten, und wenn
ich mir mal so anschaue, was die bei Bekannten so geleistet haben - mein
Gott, was habe ich ein Glück gehabt, mich nicht auf die eingelassen zu
haben ..).
(alleinverantwortlich für den Text: Arthur Neumann) |
Ein erlebter
Erlebnisbericht:
Nach Abriss des mangelhaften Kago-Ofens (Kago steht bei uns für
schlechter Service, schlechte Qualität)
erstellte der Meister im Ofenbau, Herr Tosolini erst einmal eine
Schablone:
Nach wenigen Tagen wurden die Ofenbauteile dann auch schon
geliefert und noch
am selben Tag verbaut:
Hier wird eine Hälfte des Ofens
ins Haus gebracht:
Hier sieht man sehr schön die drei Züge, die vom Rauch
aufgeheizt werden. Der Ofen selbst ist da schon lange aus, doch
die aufgeheizten Züge geben die Hitze wie ein heißer Stein über
12 Stunden lang als wohlige Wärme ab:
Der Ofen selbst besteht aus zwei Teilen, die Türe wird mit
8 Stahlschrauben fixiert. Im Gegensatz zum gemauerten Ofen kann
hier später nichts kaputtgehen oder wackeln
Am Vormittag wurde der Ofen mit seinen Zügen angeliefert,
gesetzt, am späten Nachmittag konnte er schon in Betrieb
genommen und eingeheizt werden. Im Gegensatz zu einem der üblich
gemauerten Grund- Kachel- oder Schwedenöfen, wo das gemauerte
Objekt erst noch wochenlang austrocknen
muss:
Im Laufe der Woche wurde der Grundofen dann ummauert, ein
Bratfach eingesetzt und die Sitzbänke gemauert. Sonderwünsche
waren übrigens überhaupt kein Thema, weil die Keramik vom
Meister selbst geformt und gebrannt wurde. Alles solide
Handwerksarbeit und sehr stabil gearbeitet. Also sehr viel
massiver als die mickrige Keramikware aus der Fabrik:
Und so sieht das Prachtobjekt letztendlich aus:
Und was
bin ich froh, dass wir nicht auf die hier ansässigen Kachelofenbauer
gesetzt haben; im Vergleich, den wir inzwischen machen konnten. Bei
einem zur gleichen Zeit gesetzten Kachelofen nach herkömmlicher Art
wackelt die gemauerte Ofentür schon an allen Ecken und Enden.
Was noch auffällt: Alle bislang besichtigten Kachelöfen haben ALLE
eine verschmutzte Scheibe. Unser Ofen hat dieses Problem nicht. Soll
heißen, wir haben auch nach intensiven Gebrauch immer eine saubere
Scheibe.
>> Unser Grundofen ist halt ein Qualitätsofen von Tosolini; und
selbst mit dem Preis-/Leistungsverhältnis waren wir mehr als
zufrieden!! <<
Hier
zur Information einmal ein Bild, was wir täglich im tief verschneiten
Bayrischen Wald so verheizen müssen, um die 180 qm große Bude 24 Stunden
lang warm zu bekommen: Zweimal diese drei Eimerchen voller Holz:

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