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Pfarrer-Rauscher-Str. 15, 94357 Konzell, Telefon: 09963-290 780, E-Mail: info@computermagic.de
Zur Video-Präsentation auf
das jeweilige Feuer klicken
 
 
Zu keinem Zeitpunkt gelangt
Rauch in den Raum, und da
kann man die Türe öffnen,
so viel man will

Und nach dem Abbrand ist das
Fenster sauber (da ärgert sich
nun mein Nachbar)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Computermagic hat sie entwickelt, die weltweit größte Enzyklopädie rund um die Computertechnologie !

     Dies ist eine  p r i v a t e   
  Kundenpräsentation
eines Tosolini-Grundofens
 
Gleich zu Beginn ein klärendes Wort an Abmahner und andere Idioten, die meinen, sie könnten gegen diese Kundenpräsentation angehen: Dies ist eine rein private Kundenpräsentation eines äußerst zufriedenen Tosolini-Kunden, und jeder Satz, der hier veröffentlicht ist, kann bewiesen werden; alleinverantwortlich für den Text: Arthur Neumann, Pfarrer-Rauscher-Str. 15, 94357 Konzell.
 
Nun aber los: 
Der in dieser Kundenpräsentation zu bestaunende Grundofen wurde von der Töpferei Tosolini aus 94365 Parkstetten (Friedenhain 39a, Ruf 09428 - 1500) nach unseren speziellen Wünschen entworfen und innerhalb kürzester Zeit zu unserer vollsten (!!) Zufriedenheit geplant und verwirklicht.
 
Der Grundofen wurde mit den zugehörigen Zügen an einem Morgen aus dem Auto ausgeladen, am späten Nachmittag konnte er schon in Betrieb genommen und beheizt werden. Im Laufe kürzester Zeit erfolgte dann die Ummauerung durch Herrn Tosolini, einem Meister seines Fachs, wobei vielleicht anzumerken ist, dass trotz täglicher Inbetriebnahme des Ofens keinerlei Risse entstanden sind. Sicher mit ein Zeichen der wirklich professionellen und sorgfältig ausgeführten Arbeit des Herrn Tosolini, der sämtliche Arbeiten nicht nur sach- und fachgerecht nach unseren Wünschen ausgeführt hat, sondern während der Ummauerung sogar noch diverse Änderungen umsetzte und ausführte; etwa ein riesiges Bratfach oder eine Verlängerung der Ofensitzbank. Übrigens alles ohne zusätzliche Berechnung.
 
Warum überhaupt ein Grundofen?
Nun, wir hatten vorher einen "sauteuren" Kago-Kamin (um einiges teurer als der neue Grundofen), der nicht mal in der Lage war, das Wohnzimmer einigermaßen zu beheizen. Dafür brannte dann innerhalb kürzester Zeit das hintere Eisengerüst des Ofens durch; eine Garantie gab es von Kago natürlich nicht; dafür aber einige dumme Sprüche des telefonisch konsultierten Kago-Kundendienstes. Deshalb wurde dann ein Kaminofen ins Auge gefasst, da der Nachbar sich gerade einen einbauen ließ (dazu später einiges mehr).
 
Ganz anders gestaltete sich der von der Töpferei Tosolini verwirklichte Grundofen, der nicht nur sehr viel weniger als der in allen Bereichen unzulängliche Kago-Kamin gekostet hat; die Töpferei Tosolini gewährt sogar für den Brennraum eine Garantie von 5 Jahren (in Worten fünf Jahre). Ein bislang einmaliger Service, wie meine Recherchen ergaben.
 
Ich will nicht vergessen zu erwähnen, dass der alte Kago-Ofen (wir hatten ihn sieben Jahre) kaum Wärme abgab und andauernd Holz nachgelegt werden musste, da die Wärme gleich durch den Kamin entschwand und sich der Ofen dann ebenfalls sehr schnell wieder abkühlte. Der Frau war andauernd kalt, so dass zusätzlich immer wieder die Heizung angemacht werden musste. Beim Nachlegen des Holzes wurde dann auch noch oft (sehr oft) der Rauch in die Wohnung gedrückt, was nicht nur für das Klima schlecht war; innerhalb kürzester Zeit war auch noch die Decke grau; vom Gestank ganz zu schweigen. Erwähnt werden sollte auch noch die Scheibe, die beim Kago-Ofen durchgehend schwarz war.
 
Anders beim neuen Grundofen aus dem Hause Tosolini, denn hier wird nur morgens und abends geheizt, und zwar mit einem Bruchteil des Holzes, das der Kago-Ofen benötigte. Und die Frau stöhnt nun, dass das komplette (!) Einfamilienhaus zu warm wäre. Hört sich zwar unglaublich an, aber wir staunen auch jedes Mal, mit wie wenig Holz der Kamin über 12 Stunden lang eine unglaubliche Hitze abgibt. Dies liegt nach Aussage Herrn Tosolinis am verwendeten "patentierten" Material, aus dem der Ofen und die Züge gegossen sind. Außerdem ist das Material in sich viel haltbarer als normaler Schamott, das bei anderen Kaminbauern verwendet wird. Herr Tosolini konnte mich mit folgendem Beispiel sehr schnell überzeugen, mir einen Tosolini-Grundofen zuzulegen: Er nahm einen Schamottstein in die Hand, ließ einen Hammer drauffallen, und der Schamottstein zerbrach. Nun nahm er ein Abfallstück seiner Technik in die Hand, das sogar noch dünner war als der Schamottstein. Er schlug nun einige Male (und wuchtig) mit dem Hammer auf das Bauteil, ohne dass auch nur der kleinste Schaden sichtbar wurde.
Zu erwähnen wäre noch, dass die Scheibe des Grundofens durchgehend sauber bleibt; man glaubt es nicht!
 
Die Idee zum Kachelofen kam mir übrigens bei der Besichtigung eines Neubaus beim Nachbarn, der sich gerade einen Kachelofen einbauen ließ. Ich war ja äußerst unzufrieden mit meinem Kago-Ofen und so sprach ich den Kachelofenbauer an, ob er nicht Zeit hätte, mir auch so einen zu bauen. Glücklicherweise hatte er die nächsten drei, vier Monate keine Zeit, doch die Idee mit dem Kachelofen ließ mich nicht mehr los. Durch Zufall las ich dann eine kleine Annonce der Töpferei Tosolini und rief dort an, obwohl ich innerlich nicht gerade angetan war, mir von einer "Töpferei" einen Ofen bauen zu lassen. Das mit Herrn Tosolini geführte Kundengespräch überzeugte mich jedoch sehr schnell, und nun steht der Grundofen schon ein viertel Jahr, ohne dass ich etwas zu bemängeln hätte; im Gegensatz zum Nachbarn, bei dem sich im gemauerten Ofen schon etliche Risse zeigen und selbst die Türe in der Verankerung wackelt. Dies ist z.B. beim Tosolini-Ofen überhaupt nicht möglich, weil der Feuerraum und die Züge mit einem Chromgeflecht versehen sind. Die Technik ist in etwa mit der zu vergleichen, mit der, in der in der Industrie Stahl geschmolzen wird. Die Türe z.B. ist mit acht Stahlschrauben unzerstörbar im gegossenen Ofen verankert.
 
Achja, im Gegensatz zum gemauerten Kaminofen des Nachbarn hatte der Tosolini-Grundofen auch noch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Da mussten wir einfach zugreifen.
 
Was ebenfalls wichtig ist und nicht vergessen werden sollte: Nur eine Töpferei wie die Töpferei Tosolini ist in der Lage, die Keramiken (Kacheln) nach Wunsch des Kunden anzufertigen. Die normalen Ofenbauer können nur auf Keramiken aus der Industrie zurückgreifen, welche nur genormte Maße vorrätig haben. Hier sind also keine wirklichen Eigenverwirklichungen des Ofens möglich. Unser Grundofen z.B. wurde nach unseren Wünschen verwirklicht und millimetergenau in den Raum hineingebaut.
 
Inzwischen ist laut Novelle der 1. Bundesimmisionsschutz-Verordnung (1. BfmSchV) die Rede von einem Spezialfilter, der bei sämtlichen Heizstätten wie Kachel-/Schweden-Öfen und Kaminen zur (Nachrüst)-Pflicht wird und etliche tausend Euro kosten soll. NICHT so bei den Grundöfen, die sind laut Gesetzestext ausdrücklich ausgenommen. Soll heißen, ich brauch keinen derartigen Filter, meine Nachbarn, die nicht auf meinen Rat hörten und sich jetzt über ihre dreckigen Scheiben und den hohen Verbrauch ärgern, müssen noch einmal tief in die Tasche greifen und sich auch noch einen Filter aufs Dach packen; von den Folgekosten ganz zu schweigen.
 
   Herzliche Grüße
   Arthur Neumann
 
Ps: Der von der Töpferei Tosolini erstellte Grundofen steht in 94357 Konzell, Pfarrer-Rauscher-Str. 15, und kann von Interessenten gerne nach telefonischer Absprache (09963-290780) besichtigt werden.
 
Nachtrag und Resümee:
  • Der vierte Winter ist da, und anzumerken ist, dass der Tosolini-Grundofen seit diesen vier Jahren als ALLEINIGE Wärmequelle ein 180 qm großes Haus beheizt; es lief nicht an einem Tag die Heizung mit. Oft war sogar noch die Terrassentüre auf, weil der Ofen über 24 Stunden eine durchgehende Hitze abgab, dass die Zimmer im Untergeschoß nebst Flur schon mal 28 Grad Wärme aufwiesen. Man stelle sich einfach einmal einen großen heißen Stein vor, der das gesamte Haus in wohlige und gesunde Wärme eintaucht.
  • Es wurde im Gegensatz zum alten Kago-(Schrott)-Kamin, der ja überhaupt nix taugte, lediglich ein fünftel des Holzes verbrannt, wie in den Wintern zuvor; und auch nur überwiegend Abfallholz und Kienäppel (also Tannenzapfen); selbst gesammelt bei Spaziergängen im Wald ;-))
  • Die doppelte Glastüre wurde lediglich einmal in der Woche gereinigt und war bis auf leichte Verrußung, die mit einem Papiertuch abgewischt werden konnte, durchgehend klar und nicht in einem Fall schwarz, wie man es von anderen Kamin-/Kachelöfen gewohnt ist; auch hier hat sich der Ofenbauer Gedanken gemacht. Wers nicht glaubt, schaut mal links die Videos. Hier kann man sehen, dass man jederzeit die Ofentür öffnen kann, ohne das die Bude verräuchert.
  • Der Brennraum sieht immer noch aus wie neu; die Kinder haben in der gelb/roten Glut sogar Ton gebrannt.
  • Es sind auch keine Risse oder andere Schäden zu erkennen; der Ofenbauer hat ja auch keinen Schamott verwendet; Schamott ist ziemlich brüchig und billig, und der Garant für den Ofenbauer, dass er öfters mal bei Ihnen vorbei kommen muss, um die zerbrochenen Schamottsteine zu erneuern; und das kostet dann natürlich Ihr Geld. Fragen Sie doch mal Ihren Ofenbauer, wie lange er Garantie auf den Brennraum seines gebauten Ofens gibt. Mit Sicherheit nicht einen Tag; beim Tosolini-Grundofen bekommen Sie 5 Jahre Garantie (!!!!) auf den gesamten Brennraum, aber der sieht auch nach zwanzig Jahren noch aus wie neu (ich habe einen 22 Jahre alten Tosolini-Grundofen bestaunen dürfen).
  • Alle zwei Wochen musste eine (!) Kehrschaufel Asche aus dem Ofen geholt werden; beim alten Ofen war täglich eine Leerung fällig. Hieran lässt sich schon erkennen, mit welcher Hitze und wie effektiv der Tosolini-Grundofen arbeitet.
  • Der Grundofen brennt zudem auch sofort an, ohne Papier oder irgendwelche Anzünder. Einfach ein paar Sägespäne oder das Holz von Obstkisten verwenden.
  • Wie schon erwähnt, und wie sich auf den Videos links unschwer erkennen lässt, kann man beim Feuern sogar die Türe öffnen, ohne das sich Rauch im Zimmer ausbreitet; beim alten Ofen war die Bude jedes Mal schwarz vor Rauch; vom Staub mal ganz abgesehen.
  • Noch eine ganz feine Sache: Jeden Abend gibt es warmes knuspriges Brot, dass im Bratfach aufgepäppelt wird; einfach für ne halbe Stunde dort reinlegen und sich auf knuspriges (Kartoffel)-Brot (von Aldi ;-)freuen. Nebenbei werden auch Braten, Pizzen etc. in diesem Fach gebraten/gebacken, und das spart eine Menge an Energie, die dem Stromlieferanten spürbar (;-) durch die Lappen geht. Inzwischen kam die Stromrechnung und ne saftige Rückzahlung: 160 Euro weniger an Strom verbraucht!
Wer also vorhat, sich einen Kamin, einen Kachelofen oder einen Grundofen zuzulegen oder einen vorhandenen zu sanieren, der sollte sich über Herrn Tosolini erst einmal an einen wirklichen Fachmann wenden, der einem nicht nur die beste Ofentechnik liefert, die zudem auch noch günstiger und haltbarer ist, als die brüchige Schamott-Technik; ich hatte das Glück, mich von Herrn Tosolini beraten zu lassen (ich hatte vorher schon zwei andere Ofenbauer an der Hand, die für einen weitaus kleineren Ofen um einiges mehr verlangten (einer verlangte für seinen kleineren Schamott-Scheiß gleich stolze 5.000 Euro MEHR .. hab es als schriftliches Angebot), und wenn ich mir mal so anschaue, was derartige Schamottkünstler bei Bekannten (oder Nachbarn) so geleistet haben - mein Gott, was habe ich ein Glück gehabt, mich nicht mit denen eingelassen zu haben ..).
 
(alleinverantwortlich für den Text: Arthur Neumann)
Ein erlebter
Erlebnisbericht:
 
Nach Abriss des mangelhaften Kago-Ofens (Kago steht bei uns für "schlechter Service", "schlechte Qualität")
erstellte der Meister im Ofenbau, Herr Tosolini erst einmal eine Schablone:    
 
 
Nach wenigen Tagen wurden die Ofenbauteile dann auch schon geliefert und noch am selben Tag verbaut:            
 
 
Hier wird eine Hälfte des Ofens
ins Haus gebracht:             
 
 
Hier sieht man sehr schön die drei Züge, die vom Rauch aufgeheizt werden. Der Ofen selbst ist da schon lange aus, doch die aufgeheizten Züge geben die Hitze wie ein heißer Stein über 12 Stunden lang als wohlige Wärme ab, und das schafft kein anderer Ofen, egal, was Ihnen Ihr Ofenbauer so verspricht. Und wenn, dann soll er es Ihnen das mal schriftlich geben:                                  
 
 
Der Ofen selbst besteht aus zwei Teilen, die Türe wird mit
8 Stahlschrauben fixiert. Im Gegensatz zum gemauerten Ofen kann hier später nichts wackeln oder gar kaputt gehen 
                                               
 
 
Am Vormittag wurde der Ofen mit seinen Zügen angeliefert, gesetzt, am späten Nachmittag konnte er schon in Betrieb genommen und eingeheizt werden. Im Gegensatz zu einem der üblich gemauerten Grund- Kachel- oder Schwedenöfen, wo das gemauerte Objekt erst noch wochenlang austrocknen
muss:                                       
 
 
Im Laufe der Woche wurde der Grundofen dann ummauert, ein Bratfach eingesetzt und die Sitzbänke gemauert. Sonderwünsche waren übrigens überhaupt kein Thema, weil die Keramik vom Meister selbst geformt und gebrannt wurde. Alles solide Handwerksarbeit und sehr stabil gearbeitet. Also sehr viel massiver als die mickrige Keramikware aus der Fabrik. Ihr Ofen wird also genau Ihren Wünschen entsprechend gebaut und muss sich nicht nach irgendwelchen Fabrik-Vorgaben richten
                                            
 
 
Und so sieht das Prachtobjekt letztendlich aus:                  
 

Und was bin ich froh, dass wir nicht auf die hier ansässigen Kachelofenbauer gesetzt haben, im Vergleich, den wir inzwischen machen konnten. Bei einem zur gleichen Zeit gesetzten Kachelofen nach herkömmlicher Art wackelt die gemauerte Ofentür schon an allen Ecken und Enden.

Was noch auffällt: Alle bislang von uns besichtigten Kachelöfen haben ALLE eine verschmutzte Scheibe. Unser Ofen hat dieses Problem nicht. Soll heißen, wir haben auch nach intensiven Gebrauch immer eine saubere Scheibe.

>> Unser Grundofen ist halt ein Qualitätsofen von Tosolini; und selbst mit dem Preis-Leistungsverhältnis waren wir mehr als zufrieden!! <<

Hier zur Information einmal ein Bild, was wir täglich im tief verschneiten Bayrischen Wald so verheizen müssen, um die 180 qm große Bude 24 Stunden lang warm zu bekommen: Zweimal diese drei Eimerchen  voller Holz:                         

WICHTIG für jeden, der mit dem Gedanken spielt, sich einen handelsüblichen Holz-/ Kachel-/ Schweden-/Kaminofen zuzulegen: Laut Novelle der 1. Bundesimmisionsschutz-Verordnung (1. BfmSchV) brauchen Grundöfen wie der hier von Tosolini gebaute NICHT mit einem etlichen tausend Euro teuren Staubfilter aus-/nachgerüstet werden, der oben auf den Kamin gepackt wird; von den Folgekosten ganz zu schweigen ..!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Severin Tosolini;  Monika Hutter: Mario Hutter; Witzmann


>> Wichtiges Info für Abmahner:

Sollten Teile dieser Homepage gegen geltendes Recht verstoßen, so bittet der verantwortliche Autor, Herr Arthur Neumann (arthur@computermagic.de) um eine "Wissensmeldung", um den Stein des Anstoßes entfernen zu können!

Im Falle wettbewerbsrechtlicher oder ähnlicher Probleme bittet der Autor zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreite und Kosten darum, ihn bereits im Vorfeld zu kontaktieren.

>> Bitte beachten:

Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme wird im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.

 

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